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Zeitzeugengespräch im Jüdischen Museum

Letzte Aktualisierung: 8. Januar 2019

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Holocaust-Überlebender Zvi Cohen (rechts) erzählt im Jüdischen Museum in München seine Lebensgeschichte. Foto: Getty

Anlässlich des "Erinnerungstages im deutschen Fußball" wird der Holocaust-Überlebende Zvi Cohen am 17. Januar 2018 im Jüdischen Museum am St. Jakobs-Platz in München seine Lebensgeschichte erzählen. Der Eintritt ist frei. Der am 21. Mai 1931 in Berlin geborene Cohen wurde 1943 gemeinsam mit seinen Eltern in das KZ Theresienstadt deportiert - und überlebte, weil er als Mundharmonika-Spieler Mitglied im Orchester wurde. Mit Eberhard Schulz, Sprecher der Initiative "Nie wieder! - Erinnerungstag im deutschen Fußball", spricht Cohen über seine Erlebnisse im KZ, sein Leben nach der Befreiung, seine Emigration nach Israel und den Aufbau des Kibbuz Ma'abarot.

In diesem Jahr jährt sich "Nie wieder! - Erinnerungstag im deutschen Fußball" bereits zum 15. Mal. Rund um den 27. Januar, dem Tag der Befreiung des Konzentrationslagers in Auschwitz, sind Fußballvereine in ganz Deutschland aufgerufen, mit Aktionen und Veröffentlichungen für die gemeinsamen Werte einzustehen.

Wie in den Jahren zuvor, wird der Bayerische Fußball-Verband (BFV) gemeinsam mit den acht Finalisten bei der Bayerischen Hallenmeisterschaft der Herren um den Lotto Bayern Hallencup am Samstag, den 26. Januar in Stadtbergen, den Unparteiischen und allen Fans in der Halle mit einer Aktion ein deutliches Zeichen gegen Rassismus, Antisemitismus und Diskriminierung setzen.

 
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