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Kickers wollen das Pokal-Triple

Letzte Aktualisierung: 22. Mai 2019

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Der FC Würzburger Kickers greift nach dem dritten Toto-Pokal-Triumph.

Fußball-Feiertag in Unterfranken. Das Finale des bayerischen Toto-Pokal-Wettbewerbs ist in diesem Jahr eine rein unterfränkische Angelegenheit. Am 25. Mai um 14.15 Uhr stehen sich Regionalligist SV Viktoria Aschaffenburg und Drittligist FC Würzburger Kickers im Endspiel des Toto-Pokal-Wettbewerbs gegenüber. Die ARD überträgt die Partie im Rahmen des Finaltags der Amateure live für ein bundesweites Fernsehpublikum. Das Bayerische Fernsehen (BR) zeigt die Partie live und in voller Länge im Stream auf www.br.de/sport sowie auf der neuen bayerischen Toto-Pokal-Website www.toto-pokal.de. Auf dieser Online-Plattform gibt es nicht nur alle Infos rund um das Endspiel, alle Fußball-Fans haben erstmals auch die Möglichkeit, den "Man of the Match" zu wählen. Das Online-Voting auf www.toto-pokal.de startet am "Finaltag der Amateure" mit Anpfiff und wird mit Ende der Partie abgeschlossen. Auf den Sieger des Unterfranken-Derbys warten dabei nicht nur garantierte Einnahmen von mehr als 100.000 Euro aus der Fernsehvermarktung des DFB-Pokal-Wettbewerbs, sondern auch die Chance auf ein lukratives Heimspiel gegen einen Top-Bundesligisten. Der FC Würzburger Kickers im Pokal-Final-Check.

Würzburg zum Dritten?

Drittligist und zweifacher Toto-Pokal-Titelträger: Klar, dass nicht Wenige den FC Würzburger Kickers von Anfang an zum engeren Favoritenkreis mindestens auf den Finaleinzug zählten. Aber ganz so reibungslos wie der 3:0-Erfolg im Halbfinale beim Ligakonkurrenten SpVgg Unterhaching vielleicht vermuten lässt, verlief die aktuelle Pokalsaison für die Unterfranken nicht - und um ein Haar wäre für die Mannschaft von Trainer Michael Schiele bereits im Achtelfinale Endstation gewesen. Gegen den 1. FC Schweinfurt 05 erwischten die Kickers einen rabenschwarzen Tag, unterlagen 1:3 und kamen erst am Grünen Tisch weiter. Da der Regionalligist nachweislich lediglich drei statt der vorgeschriebenen vier U23-Spieler im amtlichen Spielberichtsbogen eingetragen hatte, wertete das Sportgericht Bayern die Partie mit 2:0 für Würzburg. Eine knappe Kiste war anschließend auch das Viertelfinale gegen den Regionalligisten FV Illertissen. Erst nach Elfmeterschießen setzte sich der Drittligist knapp mit 9:8 durch. Die Aufgaben in den ersten beiden Runden lösten die Kickers dagegen quasi im Vorbeigehen: Beim 1. FC 1906 Bad Kissingen (Kreissieger Rhön, Bezirksliga) stand am Ende ein klarer 9:1-Erfolg, im Stadtderby beim Bayernligisten Würzburger FV gab es einen deutlichen 4:0-Auswärtssieg. Gutes Omen für die Schiele-Truppe: Wenn die Kickers im Toto-Pokal-Finale standen, holten sie auch immer den Titel: 2014 unter Dieter Wirsching mit einem 6:4-Erfolg nach Elfmeterschießen beim SV Schalding-Heining, 2016 unter Bernd Hollerbach mit 6:2 bei der SpVgg Unterhaching. Der erfolgreichste Pokal-Schütze der Würzburger in der laufenden Saison ist Enis Bytyqi (4), der mittlerweile nicht mehr dem Drittliga-Kader angehört. Insgesamt waren für Würzburg 13 unterschiedliche Spieler im Abschluss erfolgreich (inklusive Elfmeterschießen).

Alle Informationen zum Toto-Pokal-Finale gibt es auf: www.toto-pokal.de 

 
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