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RL Bayern: Die Nachholpartie

Letzte Aktualisierung: 7. Dezember 2018

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Maximilian Welzmüller (links) vom FC Bayern München II und der Schweinfurter Nikola Jelisic lieferten sich beim 4:0 des FCB einige Zweikämpfe. Quelle: Foto2press
Mit einer absoluten Spitzenpartie endete das Kalenderjahr 2018 in der Regionalliga Bayern. In einer Nachholbegegnung vom 15. Spieltag standen sich am Freitagabend der FC Bayern München II und der 1. FC Schweinfurt 05 gegenüber. Die zweite Mannschaft des deutschen Rekordmeisters setzte sich dabei 4:0 durch und verdrängte den VfB Eichstätt dank der besseren Tordifferenz noch von Rang eins, überwintert als Spitzenreiter.

Die von Timo Wenzel trainierten Schweinfurter, ebenfalls mit ambitionierten Zielen in die Saison gestartet, haben nun bereits neun Zähler Rückstand auf Bayern München II. Im Vergleich zu Eichstätt und auch Schweinfurt hat der FC Bayern außerdem zwei Spiele weniger absolviert.

Regionalliga Bayern


15. Spieltag - Die Nachholpartie:
FC Bayern München II - 1. FC Schweinfurt 4:0 (2:0)

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FC Bayern München II - 1. FC Schweinfurt 05 4:0 (2:0)

Die Bayern erwischten den besseren Start in das Duell zweier Teams, die vor der Saison zu den großen Aufstiegsanwärtern gezählt worden waren. Franck Evina (24.) und Wooyeong Jeong (32.) brachten den FCB mit zwei Toren in Führung. Kwasi Okyere Wriedt (54.) baute den Vorsprung nach der Pause entscheidend aus. Erneut Jeong (89.) traf zum Endstand. Schweinfurt wartet seit sieben Begegnungen auf einen Dreier.

Stimmen zum Spiel:

Holger Seitz (Trainer FC Bayern München II): "Ich bin mit der Leistung sehr zufrieden, wir haben die Partie von Beginn an kontrolliert und dominiert, außerdem wunderschöne Tor geschossen. Es haben sehr viele Dinge funktioniert. Schweinfurt war sowohl individuell als auch von der Mannschaftsleistung her ein starker Gegner. Es war ein überzeugender Auftritt und ein verdienter Sieg für meine Mannschaft."

Timo Wenzel (Trainer 1. FC Schweinfurt 05): "Es war es eine Qualitätsfrage. Wir waren im Zweikampfverhalten zu schwach und uns hat die Aggressivität gefehlt. Wir müssen diese Partie abhaken und freuen uns nun auf die Winterpause. Dieses Nachholspiel kam für uns zur Unzeit. Wir können nun ohne Druck in die nächsten Spiel nach der Winterpause gehen."

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BFV/mspw

 
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