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Verbands-Frauen- und Mädchenausschuss tagt in Bad Gögging

Letzte Aktualisierung: 12. Juni 2018

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Trafen sich zur Arbeitstagung: Der Verbands-Frauen und Mädchenausschuss, Vertreter aus den Bezirken sowie weitere BFV-Funktionäre.

Zur ersten Arbeitstagung nach dem BFV-Verbandstag 2018 haben sich am Wochenende der Verbands-Frauen- und Mädchenausschuss (VFMA) sowie Vertreterinnen und Vertreter der Bezirks-Ausschüsse im Hotel "The Monarch" in Bad Gögging getroffen.

Nach Ende der Wahlperiode natürlich besonders im Fokus: Die Vorstellung der neuen Funktionäre. Neben BFV-Vizepräsidentin Silke Raml und Michael Tittmann vom Verbands-Spielausschuss konnte VFMA-Vorsitzende Sabine Bucher mit Florian Weißmann außerdem den neugewählten Verbands-Jugendleiter begrüßen. Aber auch im VFMA selbst hat sich einiges getan. Janine Maier (U30-Mitglied) und Georg Müllner (Spielbetrieb Frauen) sind ausgeschieden. Für sie sind Karin Weber und Bernd Schreiber in den Ausschuss berufen worden. Weitere Personalwechsel gab es auch in drei Bezirken sowie bei den Kreisbeauftragten für Frauen- und Mädchenfußball. Neue Vorsitzende der Bezirks-Frauen- und Mädchen-Ausschüsse sind Melanie Kling (Schwaben), Kerstin Costa (Oberpfalz) und Kornelia Bayer (Mittelfranken). Damit haben alle sieben Bezirke fortan eine weibliche Vorsitzende.

Neben all den spannenden Personalien kam die Vorstellung der Projekte und der BFV-Schulungsangebote natürlich nicht zu kurz. Auch der "Tag des Mädchenfußballs", der 2018 in jedem Kreis zweimal gastiert, und das Projekt "Ballbina kickt" zur Begeisterung und Gewinnung junger Mädchen für den Vereinsfußball im Rahmen der Kampagne "Pro Amateurfußball" standen im Fokus. Weitere Informationen gab es zu den Änderungen von Satzungen, Ordnungen und Richtlinien sowie zu Aktuellem aus dem Spielbetrieb.

Weiterer wichtiger Bestandteil der gemeinsamen Arbeitstagung waren die Berichte aus den Bezirken und der gegenseitige Erfahrungstausch: Der Rückgang von Mannschaften im Frauen- und Juniorinnenbereich war auch in Bad Gögging ein Schwerpunktthema. Ihm werden bereits viele Maßnahmen entgegengesetzt, über weitere wurde beraten. Bei den Frauen ist in der untersten Spielklasse ab der kommenden Saison 2018/19 beispielsweise ein flexibler Spielbetrieb mit 9er-Mannschaften möglich und bei den Juniorinnen starten in den Bezirken Oberbayern und Oberfranken Pilotprojekte, bei denen der Spielbetrieb in Turnierform durchgeführt wird.

 
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